Briefingkultur Agentur: Wie sieht ein gutes Briefing von Kunden aus? — ein Agentur’ler schreibt // Teil 1/3

1. Juli 2015

Briefingkultur Agentur MATTCIRCUS gutes Briefing Kunden Event

Brie­fing­kultur Agentur: Wie sieht ein gutes Briefing von Kunden aus? — ein Agentur’ler schreibt

 

 

Was zählt ist die Story. Simpel, sinnvoll, monu­mental.
// Matt Circus

 

Es gibt solche und solche Brie­fings.

Es gibt auch solche und solche Auftrag­geber.

Und es gibt auch solche und solche Agen­turen.

 

 

Matt Circus aus Köln ist eine Agentur für Live-Kommu­­ni­­ka­­tion, die nicht nur sympa­thisch ist und mit Leiden­schaft Ihre Arbeit macht sondern auch eine Agentur, der es wichtig ist ihre Kunden zu beraten. Erst kürzlich konnte ich gemeinsam mit ihnen die Jubi­lä­ums­party “100 Jahre Maybel­line” realisieren.

 

Nicht nur das durch­dachte und kreative Konzept auch die tolle Umset­zung über­zeugten. Der Senior und Namens­geber der Agentur hat seinen Gründern mit „Matt’s Maximen“ Werte mit auf den Weg gegeben. Eines der Maxime heißt „Brie­fing­kultur“. Der Grund warum ich Matt Circus für den Auftakt einer drei­tei­ligen Serie zum Thema Brie­fing­kultur ausge­wählt habe.

 

 

Hier Matt’s Antwort auf meine Frage: Wie sieht ein gutes Briefing von Kunden aus?

 

 

I. Briefingkultur.

 

“Brie­fings kommen nicht einfach so vorbei. Und erfolg­reiche Lösungen schon gar nicht. Wir nerven so lange, bis wir ein Briefing haben, das den Stempel Kultur verdient. Denn Kultur heißt nichts anderes als Arbeit.” Matt Circus’ erste Maxime.

 

 

Maxi­mi­lian Schmidt, Geschäfts­führer bei Matt Circus und der “MACHER” genannt, ergänzt dazu:

 

Matt bringt es auf den Punkt, viel­leicht etwas schroff formu­liert… (schmun­zelt). Wir bei MATT CIRCUS denken: Eine gute Story beginnt bereits weit vor dem Event – eine gute Zusam­men­ar­beit eben­falls. Nämlich zum Zeit­punkt des Briefings.

 

Nur wer es schafft, bereits in der Brie­fing­phase in einen echten Dialog mit dem Kunden zu treten, wird eine gute, packende Story erzählen können. Und die ist aus unserer Sicht die Voraus­set­zung für die Kreation echter, monu­men­taler Erleb­nisse!

 

Was Matt mit „nerven“ beschreibt, meint, dass das klas­si­sche Brie­fing­pa­pier oftmals hierfür nicht ausreicht. Zumin­dest wir wollen häufig mehr wissen als „Wer/Wie/Was/Wieviel/Warum“…

 

Und gehen dazu dann bereits in dieser Phase in einen inten­si­veren, bera­tenden Austausch.

 

Bei Kunden kommt das übrigens gut an: Sie merken, dass wir nichts aus der Schub­lade ziehen, kein Stan­dard­re­per­toire für sie abspulen, sondern wirklich indi­vi­duell kreieren und auf sie eingehen.

 

 

Wer mehr zur Brie­fing­kultur wissen will, der kontak­tiert einfach direkt MATT CIRCUS.

Mein Credo ist die Frage nach der Wirkung: Was soll NACHHER anders sein als VORHER?

So kann man recht genau die Ziele defi­nieren und daraus Maßnahmen ableiten

 

 

In den nächsten Wochen geht es mit diesen zwei Frage­stel­lungen weiter:

Wie sieht gute Agentur-Beratung aus? — ein Konzern-Projek­t­­leiter schreibt

Wie sieht das perfekte Technik­brie­fing aus? — ein tech­ni­scher Planer schreibt

 

Außerdem könnten diese fünf Brie­fing­tipps und dazu diese sechs Meinungen von Inter­esse sein.

Weiter­ge­hende Gedanken zum Thema Pitch hält der FAMAB Verband hier bereit: 7 Regeln für einen fairen Pitch

 

 

FrageWie sieht aus deiner Sicht ein gutes Briefing von Kunden im Bereich Live-Kommu­­ni­­ka­­tion aus? Welche Rück­fragen stellst du, wenn das Briefing noch unschlüssig ist? Was gehört unbe­dingt ins Briefing rein? Ich freue mich über Deine Antwort zur Brie­fing­kultur Agentur auf FacebookTwitter oder LinkedIn!

 

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