Warum sich Freundlichkeit bei Events lohnt…

5. September 2019

Freundlichkeit warum es sich lohnt

Freund­lich­keit: Der DJ der guten Laune macht es uns vor… // Quelle: Youtube

 

 

Kürzlich besuchte ich den Konzep­tioner Tim Vormweg (für Pitch-Präsen­­ta­­tionen und Visua­li­sie­rungen empfeh­lens­wert). Unter seinem Büro befindet sich die Agentur für Freund­lich­keit. Oha, dachte ich mir – eine Agentur für Freund­lich­keit? Mein Inter­esse war geweckt. Drei Minuten später hatte ich Klarheit, was die Agentur macht und einen Deal, dass sie ihre Erfah­rung mit uns Event­ge­stal­tern teilen. Los geht’s: 3 Tipps, wie du Freund­lich­keit im Alltag leben kannst.

 

 

Warum lohnt sich Freundlichkeit?

 

Freund­lich­keit ist mehr als eine bedeu­tungs­lose Wort­hülse und das eine kleine Lächeln zu Beginn des Gespräches.

 

Bei Freund­lich­keit geht es vielmehr darum, mit sich und seinem Gegen­über wert­schät­zend und auf Augen­höhe umzu­gehen. Das führt dazu, dass:

 

●   Du selbst weniger gestresst bist,

 

●   das Team effi­zi­enter mitein­ander agiert,

 

●   der Kunde schließ­lich zufrieden ist.

 

Freund­lich­keit ist also ein entschei­dender Erfolgs­faktor, eine Win- Win- Situa­tion für beide Seiten und resul­tiert nicht zuletzt in Wirt­schaft­lich­keit. So macht Erfolg auch Spaß!

 

 

3 Tipps: So lebst Du Freundlichkeit im Alltag

 

 

1. Überzeuge im ersten Eindruck, dieser beeinflusst die gesamte Kundenbeziehung

 

Grund­sätz­lich möchten wir uns freund­lich begegnen und wissen auch, wie das im Mitein­ander funk­tio­niert. Erlebte Freund­lich­keit fängt selbst­ver­ständ­lich bei der Begrü­ßung an, hört bei der Verab­schie­dung auf und hält körper­sprach­lich ein authen­ti­sches Lächeln bereit.

 

Gestalte Kunden­kon­takte daher vom ersten bis zum letzten Eindruck positiv, achte auf eine offene und dem Gegen­über zuge­wandte Körper­sprache und den Blick­kon­takt im Gespräch. Insbe­son­dere bei Anfragen, Auftrags­klä­rung und Vorab­ge­sprä­chen und natür­lich dann in der Umset­zung sind dies essen­ti­elle Punkte.

 

Das klingt leicht und selbst­ver­ständ­lich, fällt uns jedoch immer wieder einmal im hekti­schen Alltag schwer. Dabei beein­flusst gerade der erste Eindruck maßgeb­lich, wie der Kunde Dich weiter­ge­hend wahr­nimmt und bewertet.

 

Über­zeugen wir im ersten Eindruck und bauen eine positive Kunden­be­zie­hung auf, reagiert der Kunde verständ­nis­voller, wenn Schwie­rig­keiten auftau­chen wie zum Beispiel in der weiteren Veran­stal­tungs­pla­nung oder beim Event vor Ort.

 

Freundlichkeit Events Warum es sich lohnt

Photo by Artsy Vibes on Unsplash

 

 

2. Sei freundlich zu Dir selbst, der Kunde wird es merken

 

Die span­nende Frage im beruf­li­chen Alltag fängt da an, wo es oft schwierig wird:

 

Das heißt Freund­lich­keit zu leben auch bei Stress, Zeit­druck oder wenn der Kunde etwas haben möchte, was nicht geht. Was braucht es hier? Im ersten Schritt braucht es einen freund­li­chen Umgang und Acht­sam­keit mit sich selbst.

 

Bin ich im Stress, wirke ich meist unfreund­lich. Wer kennt schließ­lich nicht diesen insge­heim gedachten Satz: „Oh nein, nicht das auch noch?!“ oder Gedan­ken­gänge wie „Wie sollen wir das noch schaffen?“. Je mehr ich diese Gedanken zulasse, desto mehr steigere ich mich in meinen eigenen Stress hinein, mein Körper schüttet Stress­hor­mone, wie zum Beispiel Cortisol aus. Das kann dazu führen, dass ich- „fahrig“- werde, Tätig­keiten unter­breche oder zu stark à la Multi­tas­king agiere und nichts mehr so richtig schaffe. Schnel­lig­keit und Unter­bre­chungen sind im Event­be­reich sowie bei Veran­stal­tungen vor Ort unver­meidbar. Aber mini­miert man hier die eigenen nega­tiven Gedanken, kann man seine Arbeit insge­samt schneller und quali­tativ hoch­wer­tiger — efffi­zi­enter — erledigen.

 

Statt Gedanken wie, „Oh nein, nicht das auch noch?!“, braucht es positive Gedanken wie „Ich bekomme das hin und gebe Gas“. Schaffe ich in diesem Sinne hier also zu mir freund­lich zu sein, über­trägt sich diese mentale Freund­lich­keit auf meinen Körper und meine Körper­sprache.

 

Unser Tipp zur Freund­lich­keit mit doppeltem Mehrwert: Eine positive Körper­sprache, die schnell, aber nicht gehetzt und verär­gert aussieht, wirkt auf den Kunden nicht nur freund­li­cher, sondern auch kompe­tenter. So zeige ich meinem Kunden, dass ich „alles im Griff habe“, und strahle Sicher­heit auf ihn aus. In der Folge stellt der Kunde weniger besorgte Fragen, nörgelt weniger, macht weniger Druck — ist also eben­falls freundlicher.

 

Freundlichkeit Sei gut zu dir

 

 

3. Setze freundlich Grenzen mit der +––+ Regel

 

Beson­ders schwierig wird es immer dann, wenn Du dem Kunden sagen musst, dass etwas nicht geht. Schließ­lich bist Du für den Kunden ja der „Möglich­ma­cher“ und „Problem­löser“.

 

Darüber hinaus kann es insbe­son­dere im tech­ni­schen Bereich schon einmal vorkommen, dass ein Kunde mit seinem jewei­ligen Hinter­grund­wissen Laie ist. Häufig schätzt er dann etwas als einfach ein, was in Wirk­lich­keit nicht oder nur mit hohen Kosten bezie­hungs­weise nicht auf die Schnelle zu reali­sieren ist.

 

Gerade beim Grenzen setzen, braucht es ein freund­li­ches und versteh­bares Nein.

 

 Aber wie geht das? Wir legen Dir die folgende + – – + Regeln ans Herz:

 

+   Posi­tiver Einstieg und Verständnis

–   Klares Nein

–   Begrün­dung

+   Alter­na­tive, Verständnis

 

 

Freundlichkeit als innere Einstellung mit vielfältigem Mehrwert

 

Fazit: Freund­lich­keit lohnt sich für Deine Kunden und für Dich selbst. Fange bei Dir an, achte auf eine positive Körper­sprache und kommu­ni­ziere auch in schwie­rigen Situa­tionen freund­lich und respekt­voll mit Deinem Kunden – insbe­son­dere bei Grenzen. Kurzum: Dein Alltag wird leichter werden! Probiere es einfach aus. Die Welt braucht mehr Freundlichkeit.

 

 

Kontakt: Haben wir Ihr Inter­esse geweckt? Dann kontak­tieren Sie uns unter 0221–9131147 oder per Email. Ihre Agentur für Freund­lich­keit Tanja Baum GmbH > Facebook, Twitter

 

 

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