Auftrittscoaching: Wirkungsvoll Präsentieren

Auftrittscoaching Wirkungsvoll Präsentieren am 20.-21. Mai 2016 in Köln mit Martin Kloss und Chris Cuhls

 

 

Sie möchten…

Entspannt und sicher vor Publikum auftreten?
Inhalte wirkungsvoll und nachhaltig kommunizieren?
Geschichten erzählen, die faszinieren und im Kopf bleiben?

 

 

Seit Jahren bin ich als Regisseur für Unternehmen-Events tätig und habe dabei unzählige Vorträge erlebt. Von mitreißenden bis zu sehr langweiligen Präsentationen war alles dabei. Leider bleibt vor Ort selten die Zeit, um an einem Vortrag zu feilen, um größtmögliche Resonanz zu erzeugen. Zumal die Wirkung einer Präsentation von vielen Bausteinen abhängt. Genau aus diesem Grund biete ich mit dem Moderator und Schauspieler Martin Kloss das Auftrittscoaching „Wirkungsvoll Präsentieren“ an.

 

 

Worum geht es beim Auftrittscoaching Wirkungsvoll Präsentieren?

 

In der zweitägigen Masterclass beschäftigen wir uns mit den Themenbereichen Mensch (Körpersprache, Rhetorik, Stimme, Atmung) sowie den zu vermittelnden Inhalten (Storytelling, Technik, Bühne, Themen), um die richtigen Werkzeuge für einen wirkungsvollen Auftritt an die Hand zu geben. Mit unser 360° Perspektive als Moderator und Regisseur vermitteln wir relevantes Wissen aus der Praxis und werden Redner durch konstruktiv-ehrliches Feedback auf ein neues Level bringen.

 

 

Zielgruppe: Für wen ist das Auftrittscoaching gedacht?

 

Das Angebot ist für Führungskräfte konzipiert, die ihre Präsentationsfähigkeiten vor Publikum verbessern möchten. Unser Anspruch ist es, den Auftritt und die Präsentation vor Menschen zu einem Dialog zu machen, der dem Vortragenden wie dem Publikum Spaß bereitet. Dabei werden wir aufzeigen, wie jeder entspannt und sicher vor Publikum auftreten kann, um Inhalte wirkungsvoll und nachhaltig zu kommunizieren. Im interaktiven Rahmen der Kleingruppe vermitteln wir das passende Know-How und Handwerkszeug. Anhand von vielen praktischen Situationen gewinnen wir neue Perspektiven und damit Sicherheit.

 

Lernfelder des Auftrittcoaching Wirkungsvoll Präsentieren:

• Spaß am Präsentieren, weil Sie entspannt und sicher vor Publikum auftreten
• Ihren Körper, Atmung und Stimme bewusst und wirkungsvoll einzusetzen
• Ihre Inhalte als spannende und emotionale Geschichte zu erzählen
• Ihre Zuhörer mitzunehmen und Botschaften nachhaltig zu vermitteln
• Praktische Werkzeuge und Visualisierungsmöglichkeiten

 

Wann & Wo:

• Termin: Freitag 20. Mai von 10-18 Uhr & Samstag, 21. Mai 2016 von 9-16 Uhr
• Location: Stuntwerk Köln-Mülheim
• Teilnehmerzahl: maximal 8 Personen
• Gebühr: 1.420,- EUR netto

 

Masterclass Auftrittscoaching Wirkungsvoll Präsentieren

 

 

JETZT zum Auftrittscoaching am 20.-21. Mai 2016 in Köln anmelden:

 

Da wir die Gruppengröße auf acht Teilnehmer reduzieren: Melden Sie sich schnell über die Website Wirkungsvoll Präsentieren an. Interesse an weiteren Tipps zur Inszenierung? Dann könnte mein Buch EVENTS WIRKUNGSVOLL INSZENIEREN genau das Richtige sein!

 

 

Lesetipps für „Wirkungsvolle Präsentation“:

Authentisch Präsentieren // 5-teilige Serie von Moderator Martin Kloss
5 Regeln der Business Präsentation // Wie man erfolgreicher präsentiert!
AuftrittsCoaching: 12 Tipps für wirkungsvolle Vorträge

 

Events wirkungsvoll inszenieren // Geheimnisse der Inszenierung

Events wirkungsvoll inszenieren – damit Botschaften auf der Bühne wirken und Events gelingen // Chris Cuhls

 

 

„Viele Menschen finden Firmen-Veranstaltungen langweilig.

Das muss sich ändern.“

 

 

Als Eventregisseur und mit 15 Jahren Berufserfahrung stelle ich tagtäglich Events auf die Beine. Dank meines Blogs weiß ich, dass sich viele Menschen für das Thema „gelungene Inszenierung“ interessieren. Das Wissen, welches ich mir über die Jahre angeeignet habe, zeigt sich für viele Menschen in und außerhalb der Branche als äußerst hilfreich.

 

Was macht den Unterschied zwischen einer guten und einer beeindruckenden Inszenierung aus? Ist es das Budget, sind es die Durchführenden, das Zusammenspiel, die Idee? Was muss von Anfang an beachtet werden, damit mein Event das erreicht, was ich mir wünsche? Was soll Nachher anders sein als Vorher?

 

Genau diesen Fragen gehe ich in meinen Buch „Events wirkungsvoll inszenieren“ nach. Im ersten Teil gebe ich mit den 7 Geboten einen Überblick zu den Prinzipien und Wirkungsmechanismen. Mit 7 Experten-Interviews vertiefe ich im zweiten Teil das Wissen um wirkungsvolle Inszenierung.

 

 

Wie du Events wirkungsvoll inszenieren kannst – ein Blick ins Buch:

 

Events wirkungsvoll inszenieren - 7 Gebote 7 Interviews

Events wirkungsvoll inszenieren - 7 Gebote der Inszenierung

Events wirkungsvoll inszenieren - Corporate Events inszenieren - Ideen Konzept Dramaturgie

Chris Cuhls: Events wirkungsvoll inszenieren // Fotos: André Wirsig, Gestaltung: Ann-Marie Falk

 

 

Buch hier über Amazon bestellen

 

Events sind besondere Ereignisse. Oft werden Veranstaltungen aber immer noch als Logistik-Aufgabe verstanden, die es gilt, perfekt umzusetzen. Doch damit sich Gäste bei den – eigens für sie gestalteten – Inszenierungen wohl fühlen, braucht es nicht nur leckeres Essen oder beeindruckende Akrobatik. Viel mehr geht es um das gelungene Zusammenspiel zwischen starken konzeptionell-kommunikativen Ideen und der Logistik.

 

Dieses Buch zeigt in 100 Seiten über die Organisation hinaus auf, wie Inszenierung gelingt. Mit dem Wissen aus diesem Buch werden Leser, die bereits im Eventgeschäft arbeiten, einen neuen Wirkungsgrad erzielen.

 

 

7 Gebote & 7 Experten-Interviews – Inszenierung auf den Punkt gebracht

 

Die 7 Gebote der Inszenierung sind anwendungsorientiert formuliert – Inspiration und Rahmengebung statt der klassischen Event-Checkliste. Leser in allen Branchen und Anwendungsgebieten bekommen mit diesem Buch ein Gefühl dafür, was gelungene Veranstaltungen wirklich ausmacht und können es direkt umsetzen – sei es für das große Firmenjubliäum, eine Werbeveranstaltung oder ein internes Mitarbeiter-Event. Gerade durch die beispielstarke Erklärung der Gebote, die Lust auf Umsetzung machen, ist das Buch eine klare Hilfestellung in der Planung und Durchführung einer gelungenen Veranstaltung.

 

Die sieben ergänzenden Interviews mit den ganz Großen aus der Branche vermitteln zusätzliche Kenntnisse und Inspiration. Sie geben Einblick in Insiderwissen zu spannender Inszenierung. Mit dabei sind Ex-Unterhaltungschef Prof. Axel Beyer, TV-Regisseur Frank Hof, aus der katholischen Kirche Pater Manfred Kollig & Dr. Bernward Konermann, Karnevals-Forscher Wolfgang Oelsner, PR-Eventexperte Oliver Schrott, Lichtdesigner Jojo Tillmann sowie Medienkünstler Andree Verleger. Dank der Erfahrung dieser Experten erfährt man bei der Lektüre des Buchs, worauf es wirklich ankommt, um andere mit der eigenen Show zu inspirieren und unterhalten.

 

 

Events wirkungsvoll inszenieren - 7 Interviews Axel Beyer Unterhaltung

TV Regisseur Frank Hof - Events wirkungsvoll inszenierenTheaterregisseur Axel Beyer und TV-Regisseur Frank Hof im Experten-Interview zur Inszenierung

 

 

Das Buch zeigt in seiner Kombination aus Theorie zur Rahmengebung und Statements mitten aus der Veranstaltungsbranche auf, wie bei realistischer Budget-Planung die größtmögliche Wirkung erzielt werden kann.

 

 

Eventplanung: Für wen lohnt sich das Buch?

 

Events wirkungsvoll inszenieren“ richtet sich an all jene Eventgestalter, die logistische Grundkenntnisse haben, aber nicht wissen, wie sie Botschaften und Inhalte wirkungsvoll an ihre Zuschauer vermitteln können. Das Wissen ist entscheidend für Verantwortliche in Agenturen, Projektmanager großer Veranstaltungen genauso wie Eventverantwortliche auf Unternehmensseite. Inspirativ ist es sicherlich auch für Fachleute der MICE-Branche, Manager jeglicher Marketingdisziplin und einfach interessierte Innovatoren.

 

 

Chris Cuhls:
EVENTS WIRKUNGSVOLL INSZENIEREN
7 Gebote und 7 Interviews – mit Prof. Axel Beyer, Frank Hof, Pater Manfred Kollig, Dr. Bernward Konermann, Wolfgang Oelsner, Oliver Schrott, Jojo Tillmann und Andrée Verleger

100 Seiten, farbiges Bildband im Magazin-Charakter, Softcover, 1. Auflage, ISBN 978-3-00-052198-0

 

 

Bestellbar für 22,95 EUR per formloser Email (zzgl. 2 EUR Versandgebühr im EU-Ausland) oder über Amazon.

Event-Urgestein Wolf Rübner hat das Buch hier rezensiert. Weitere Rezensionen bei eveos und FAMAB-Blog.

 

Ein Loblied auf die Eventbranche & warum ich meinen Job liebe…

Eventbranche: warum ich meinen Job liebe… // Eventregisseur Chris Cuhls   (Foto: Helge Thomas)

 

 

Nach meiner Kritik an der Eventbranche möchte ich es nicht missen, ein Loblied auf dieselbe zu texten. Denn:

 

 

Die Eventbranche hat es wirklich verdient!

Wir sind keine besseren Kindergeburtstagsmanager.

 

 

Anders als von Spiegel Online in dem Artikel „Viel Stress, wenig Geld“ suggeriert, sind die Macher von Events eben keine gelernten Abiball- oder Gartenfest-Organisatoren (um ehrlich zu sein, der Artikel riecht nach Native Advertising einiger privater Hochschulen).

 

Um wirkungsvolle Events auf die Bühne zu bringen, braucht es hochspezialisierte Profis. Diese sind nach außen nur oft nicht sichtbar. Das Märchen vom alles könnenden Eventmanager existiert nicht in der Realität. Die Eventbranche ist längst wesentlich komplexer. Folgend ein subjektiver Überblick, wer alles bei Events mitwirkt und was die Eventmacher dabei leisten.

 

 

Was Gestalter in der Eventbranche alles leisten…

 

Senior-Projektmanager wie Norbert Gaffron (OSK) sorgen für timinggenaue Taktung von hochkomplexen Projektabläufen sowie für gutes Teamwork einer Armada von Dienstleistern und Spezialisten…
Eventkonzeptioner wie Jörg Sellerbeck kreieren Konzepte, die Inhalte wie Botschaften verständlich und wirkungsvoll auf den Punkt bringen…
Show-Inszenierer wie Medienkünstler Andree Verleger entwickeln bombastische Shows für Marken und deren Produkte…
Architekten wie Mirco Schwung und Szenografen wie Eno Henze verwandeln Räume für kurze Zeit in komplett neue Erlebniswelten…
 Planungsbüros wie Guido Leiting & Team (adhoc4acp) planen die technische Umsetzung und Technikverleiher kümmern sich um eine exzellente Realisation vor Ort…
Lichtdesigner wie Nik Evers verzaubern kalte, unschöne Räume in Wohlfühl-Oasen mit Ambiente und setzen Shows effektvoll in Szene…
Musikproduzenten wie Marvin Glöckner komponieren eigens Musiken, die die gewünschten Emotionen transportieren…
Content-Produktionsfirmen wie elberfeld kreation erstellen Medien, die visuell Botschaften vermitteln – ob Filme oder PPT’s…
App-Entwickler wie Thorben Grosser (eventmobi) vereinfachen die Vor-Ort Kommunikation mit Teilnehmern und sorgen für Interaktion…
Cateringfirmen wie Kirberg sorgen nicht nur für das leibliche Wohl, sondern können weitere Sinne für das Thema des Events sensibilisieren…
Live-Übertragungen wie von Orange Media sorgen für gute Live-Videobilder und können das Geschehen für die Nachkommunikation dokumentieren…
Choreografen wie Nadine Imboden und Kostümdesigner wie André Buch setzen Akteuren und Performer auf der Bühne in das richtige Outfit und inszenieren Bewegungsabläufe…
• …und dann gibt es natürlich noch viele weitere Spezialisten in den Bereichen Teilnehmermanagement, Ton, Video, Beamer etc., Logistiker, Hostessen und und und!

 

Für jeden genannten Spezialisten gibt es weitere TOP-Kollegen, die ich nennen könnte. Nicht zu vergessen die Vielzahl von professionellen Eventagenturen. Diese helfen Unternehmen Ziele für ihre Live-kommunikation zu definieren, Botschaften wirkungsvoll zu transportieren, Shows zu entwickeln und neben erinnerbaren Momenten auch die gesamte Logistik für Events zu stammen. Chapeau!

 

Es wird ersichtlich, wie komplex, vielschichtig und diversifiziert Events mittlerweile funktionieren. Natürlich gibt es ein breites Spektrum von Anbietern mit sehr unterschiedlichem Qualitätsanspruch, Kompetenzen und Erfahrungshorizonten. Aber: viele der Berufsgruppen in der Eventbranche können gar nicht klassisch erlernt werden, sondern entstehen aus bunten Lebensentwürfen von Menschen, die über mehrere Stationen nach und nach die notwendigen Qualifikation sammeln.

 

Eventbranche

Die Eventbranche lebt von Spezialisten und Teamarbeit // Teamfoto: Mercedes-Benz Fashion Week Berlin, IMG

 

 

 

Warum ich meinen Job als Eventregisseur und Konzeptioner liebe

 

 

Love what you do and do what you love. Don’t listen to anyone else who tells you not to do it. You do what you want, what you love. Imagination should be the center of your life.” ― Ray Bradbury

 

 

Um es persönlich zu machen: ich liebe meine Aufgabe als Regisseur und Konzeptioner in der Eventbranche. Gemeinsam in großartiger Teamarbeit fügen sich die Einzelrädchen bei Events zusammen und ergeben diese großartigen Momente, in denen Mensch und Marke aufeinander treffen und bleibende Eindrücke erlebt werden.

 

Die Gestaltungsmöglichkeiten sind enorm. Die Vielfalt der Locations und die damit verbundenen Reisen an unterschiedlichste Orte erlauben immer wieder den Blick über den Tellerrand. Der hohe fachliche Anspruch in allen Bereichen in Deutschland ist exzeptionell (im Vergleich zu anderen Ländern) und erlaubt exzellente Arbeitsergebnisse.

 

Im Vergleich zu der Fernsehbranche, in der ich ursprünglich gelernt habe, empfinde ich Events als ehrlicher und direkter. Es geht nämlich wirklich um das Publikum vor Ort und nicht um ein manipulatives Mittel zum Zweck (Animateur: jetzt klatschen!). Besonders begeisternd wird es, wenn:

 

• …Eventmacher eine Extrameile mit dem Kunden gehen, um großartige Ideen mutig auf den Punkt zu bringen.
• …es gelingt diese Botschaften durch gekonnte Inszenierung und spannende Perspektivwechsel zu kommunizieren.
• …dadurch echte Begegnungen ermöglicht werden, in angenehmer Atmosphäre, in denen Gäste sich wohlfühlen, netzwerken und austauschen.
• …Neues entdeckt wird, tiefere Weisheiten weitergegeben und an Wissen partizipiert werden kann (ich denke da an TED).
• …die Kreuzung von Ideen & Innovation stattfindet, die Arbeit vereinfacht und Wirtschaft bzw. Gesellschaft erneuert.
• …Menschen vielleicht sogar Erlebnisse machen, die ihr Leben transformieren.
• …Interaktion mit dem Publikum, überraschende Unterhaltung und ehrliches Miteinander gelingt.

 

 

Letztlich muss ich auch sagen, dass die Kommunikations- und Problemlösungswilligkeit in Eventteams aus meiner Sicht höher ist, als innerhalb von Konzernen. So wird effizient ein Mehrwert geschaffen. Ok, das bedeutet oft viele Arbeitsstunden – aber wenn dann alles auf den Punkt kommt… Einfach herrlich!

 

 

Frage: Was macht die Eventbranche für dich aus? Was liebst du, was würdest du sofort abschaffen?

 

Eventregie – worauf kommt es an?

Nach unzähligen Shows und erfolgreicher Corporate Events möchte ich gerne meine Erfahrung in der Eventregie weiter geben. Aus meiner Sicht kommt es dabei auf drei Prinzipien an:

 

 

1) Kommunikation – und zwar ständig: zwischen der Agentur und den Projektverantwortlichen im Vorfeld, den Akteuren und Rednern auf der Bühne, sowie in der Umsetzung mit dem Technikteam und allen weiteren Beteiligten. Dies auf der Produktion vor Ort alles möglichst gleichzeitig, freundlich, bestimmt und schnell. Dann kommt auch alles wie gewünscht auf den Punkt.

 

2) Präzision – eine genaue Vorstellung von dem zu haben, wie alles am Ende aussehen soll. Natürlich mit aller Kreativität – aber diese muss ja nicht erst vor Ort entwickelt werden. So können die einzelnen Programmpunkte zügig eingerichtet werden, wohl wissend was dies für die einzelnen Gewerke bedeutet und mit maximalem Nutzenfaktor der verfügbaren Ressourcen. Präzision ist dann ebenso das Stichwort beim eigentlichen show calling – dies sorgt für Verlässlichkeit, Klarheit und damit Sicherheit.

 

3) Ruhe bewahren – Veranstaltungen sind immer aufregend – aber mit mir in der Eventregie nicht stressig, zumindest nicht für Sie. Von Anfang an war es schon als Aufnahmeleiter bei TV Shows meine Maxime, gut organisiert und mit einem kühlen Kopf zu leiten. Das hat sich bewährt und ist zentral für die Eventregie.

 

 

Eventregie – ohne Teamwork geht gar nichts

 

Letztlich kaufen Event-Agenturen meine Fähigkeit als Regisseur ein, um Sicherheit zu gewinnen. Mit mir können Sie sich sicher sein, dass die Veranstaltung so läuft, wie geplant: reibungslos. Meine Regieleistung kommt dabei immer auch mit einer Vision und Zielrichtung einher. Es ist für mich essenziell, zu erfassen, was Sie mit der Show inhaltlich erreichen wollen und gemeinsam können wir dann ein präzises Bild entwickeln, das mit meiner  umgesetzt werden kann. Meinen Führungsstil würde ich als kooperativ beschreiben – weitergehende Gedanken dazu hier.

 

Kurzum: Gerne begleite ich die Eventregie Ihrer Veranstaltung routiniert und innovativ zugleich. Als Experte für Corporate Events habe ich große Freude dabei, all diese Aspekte in immer wieder neuen Konstellationen zu realisieren. Mit meinem Interesse magische Momente zu kreieren und starke Ideen zu katalysieren, bin ich mir bewusst, dass gut geleitetes Teamwork zentral für den Erfolg ist und immer gewinnt.

 

 

Haben Sie Fragen oder wünschen Unterstützung für wirkungsvolle Live-Events? Kontaktieren sie mich einfach. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen! Erfahrungswerte und praktische Beispiele meiner Eventregie Expertise finden sich beim IAA 2011 Projekt sowie der IAA 2013.

 

 

Weiteres Lese-Interesse? Dazu folgende drei Linktipps:

Wie schreibe ich einen Regieplan? // Eine Muster-Vorlage gibt es hier!

Die 7 Gebote der Inszenierung // Wie gute Shows gelingen…

Meine Top 20 Beiträge auf diesem Event Blog

 

 

Eventregie Chris Cuhls - Teamfoto Atelier Markgraph @ Daimler IAA 2013

Team Atelier Markgraph auf der IAA 2013 für Daimler // Danke Helge Thomas für das Aufmacher-Bild!

 

 

Um regelmäßig Inspirationen für die Arbeit in der Live-Kommunikation zu erhalten, tragen Sie sich in meinen Newsletter ein oder besuchen Sie mein Facebook Profil

 

12 Todsünden der Event Regie

Todsünden der Event Regie – ein Plädoyer wider die Haltungslosigkeit von Chris Cuhls // Foto: Helge Thomas

 

 

Obwohl ich im Eventbereich zu Hause bin, gelten diese zwölf Todsünden wohl für jeden Regisseur:

 

 

• Keine Vision der Dinge zu haben, also wenn dir selbst der Überblick fehlt.

 

• Nur dein Ego sowie die Show im Fokus zu haben und nicht das Publikum.

 

• Nicht die Ruhe bewahren zu können und damit alle anderen unsicher zu machen.

 

• Dein Team mit ihrer Kompetenz ignorieren oder verantwortlich für deine Fehler zu machen.

 

Diskussionen über die Interkom austragen oder dein Team anschreien.

 

• Sicherheitsvorgaben des Fachpersonals ignorieren – Anweisungen des Technischen Leiters sind Folge zu leisten.

 

• Kein technisches Know How zu haben – das ist fatal, zumindest eine Einschätzung musst du selbst treffen können.

 

• Dem Kunden alles versprechen und nicht halten können, auch weil du keine oder falsche Entscheidungen getroffen hast.

 

• Unvorbereitet sein und keine Alternativen parat halten – was zählt, ist wie du im Moment des Schiefgehens reagierst.

 

• Den Prozess der Proben nicht aktiv zu gestalten – kurz vor knapp einzusteigen wird kaum geniale Shows erzeugen.

 

• Sich von deiner eigenen Erfahrung irreführen zu lassen – neugierig sowie konstruktiv-kritisch sich selbst gegenüber bleiben.

 

• Wenn’s gut läuft, steckt sich der Regisseur gerne die Lorbeeren ans Revers, wenn’s schlecht läuft, haben alle anderen die Schuld.

 

 

 

Regie Selbstverständnis: Wider die Haltungslosigkeit

 

Regie kommt übrigens von regō (lateinisch) = regieren, beherrschen, verwalten. Hoffentlich als gütiger Regent, der seinem Volk dient und die Bedürfnisse im Blick hat – nicht sein Ego. Wie die Regie positiv gestaltet wird, schreibe ich in meinem Anspruch an die Eventregie.

 

 

Anderer oder ergänzender Meinung? Ich freue mich auf eine Diskussion unterhalb!

 

Seminare & Workshops: 7 Meeting Design Tipps, um Vorträge spannender zu gestalten…

7 Meeting Design Tipps für Workshops und Seminare // Foto: …neulich im Baby-Crash-Kurs!

 

 

Als werdender Vater sass ich neulich im Baby-Crash-Kurs. Was soll ich sagen, als Event-Konzeptioner habe ich mich schnell gelangweilt. Die von der Hebamme zu Beginn aufgebaute Erwartungshaltung auf ein kurzweiliges und spannendes Seminarwochenende hat sie leider so gar nicht erfüllt – das wurde schon nach kurzer Zeit klar. Stattdessen begann ich ihre Füllwörter in der Kategorie ‚ja‘ und ‚brav‘ zu zählen. An einem Vormittag kam ich dabei auf 356mal. Anstatt aber rumzumeckern möchte ich dieses Erlebnis zum Anlass nehmen, um konstruktive Überlegungen zum Bessermachen zu formulieren. Worauf sollte ich als Vortragender achten, wenn ich ein Seminar oder Workshop gestalte? Wie bringe ich die Inhalte rüber, so dass diese bei den Teilnehmern ankommen?

 

 

1. Auf den Einstieg und Schluß achten

 

Wie bei einem guten Vortrag zählt vor allem der Anfang und das Ende. Durch einen gelungenen Einstieg kannst du die Aufmerksamkeit deiner Zuhörer gewinnen und sie motivieren, sich auf deinen Vortrag einzulassen. Verpasst du diese Gelegenheit wirst du die Teilnehmer nur noch schwer überzeugen. Zum Abschluss bringst du deine Themen noch mal auf den Punkt. Das wird auch der Moment sein, der am präsentesten im Kopf hängen bleibt. Daher lohnt es sich sehr, den Einstieg und Schluss jeder Einheit intensiv vorzubereiten und zu üben.

 

Wie eine gute Dramaturgie gelingt schreibe ich hier: Baue eine Struktur (auch wenn’s keiner merkt)

 

 

2. Geschichte erzählen – keine Fakten um die Ohren hauen

 

Der Mensch will unterhalten werden, nicht nur lernen. Und: wir erinnern uns einfach besser an Geschichten als Fakten. Geschichten folgen einem Spannungsbogen, den es vom Anfang bis zum Ende zu gestalten gilt. Dieser kann aus Fragen bestehen, die man zu Beginn in den Raum stellt und am Ende zusammenfassend beantwortet. Er kann aber auch eine Anekdote sein, mit der man einsteigt und auf die man am Schluss wieder Bezug nimmt. Dies sorgt für eine inhaltliche Struktur sowie die Verknüpfung der Inhalte mit unterhaltsamen Momenten.

 

Hier mehr, wie dir Storytelling & die Heldenreise dabei helfen können!

 

 

3. Visualisieren, nicht überfrachten

 

Wie kann ich funktional und dennoch abwechslungsreich visualisieren? Dabei muss alles visuelle unterstützend wirken und darf nicht die Aufmerksamkeit von dem Präsentator wegziehen. Ich stelle mir für die Visualisierung folgende Fragen:

 

  1. Was will ich präsentieren? Warum ist er wichtig? — Inhalt
  2. Wie kann ich das am besten präsentieren? — Struktur
  3. Womit kann ich meine Inhalte am besten visualisieren? — Medieneinsatz

 

Ob ich dann letztlich eine PowerPoint Präsentation, ein einzelnes Anschauungsobjekt, Graphic Recording, ein Video, das gute Flipchart oder sogar bewußt oldschool die Overhead-Folien einbinde, ergibt sich aus dem Nutzen, den ich durch die Form gewinne. In jedem Fall versuche ich verschiedene Visualisierungen einzubauen, um mein Vortrag abwechslungsreich zu gestalten.

Ebenso achte ich auf eine gute Orientierung für den Seminarteilnehmer. Wie kann ich dem abgeschweiftem Zuhörer den Wiedereinstieg immer wieder einfach machen? Beispielsweise durch Kapitelnummerierung sowie einer verbalen Zusammenfassung und Überleitung bei jedem Themengebiet.

 

Die 5 Regeln der Präsentation geben weitere hervorragende Tipps zur Visualisierung!

 

 

4. Interaktion und Partizipation ermöglichen

 

Anstelle einer offene Fragen, die keiner aus Angst oder Scham beantworten will: Warum nicht eine präzise Frage vorbereiten, die jeder aus der Gruppe beantworten muss. So erhalte ich als Vortragender auch direktes Feedback, ob meine Themen verstanden wurden. Außerdem werden spätestens jetzt alle Seminarteilnehmer wach, weil sie selbst denken und Gedanken formulieren sollen. Ein weiterer Vorteil ist, dass schon frühzeitig Teilnehmer partizipieren können. Damit werden die Themen zu ihren eigenen gemacht – oder notfalls auch in Richtung der jeweiligen Interessenlage kurzfristig angepasst.

 

Menschen wollen sich mit Menschen austauschen, die die selben Interessen und Fragen haben. Diesem Bedürfnis sollte durch genügend Zeit nicht nur Raum geschaffen werden, sondern auch mit Blick auf eher introvertierte Teilnehmer aktiv gefördert werden. Warum also nicht ein Café-Meeting? Mit dieser Methode lernen sich die Teilnehmer zum einen kennen, reden aber auch über Themen, die vielleicht detaillierter besprochen oder in verschiedenen Gruppenkonstellationen getestet und diskutiert werden sollen.

 

— Café-Meeting Anleitung:
Verteile die zu besprechenden Themen auf 2-4 Tische (angepasst an die Teilnehmerzahl – es sollten nicht zu viele an einem Tisch sein). An jedem Tisch wird in kleinerer Runde ein Thema diskutiert. Zwischendurch wechseln die Personen von einem Tisch zu einem anderen. Es sollen sich jedoch immer wieder neue Gruppen zusammen finden. Die Zeit pro Tisch sollte mit 5-10min nicht zu kurz aber auch nicht zu lang gewählt sein.

 

7 Meeting Design Tipps um Ihren Vortrag spannender zu gestalten

 

 

5. Zeiten der Reflektion einbauen

 

Viel zu häufig kommen wir inspiriert, aber ohne konkrete Änderungsschritte von Kongressen oder Meetings nach Hause. Auf die Frage unserer Partner wie es denn war, wissen wir oft nur ein müdes: ‚och, es war eigentlich ganz gut‘, zu antworten. Dabei wäre es so einfach direkt zum Ende einer Einheit einige Minuten für die persönliche Reflektion einzubauen. Was ist für mich relevant und wie sehen meine nächsten Schritte aus?

 

Dazu eine Anleitung (via EVEOSBLOG):

  • Unterteile die Teilnehmer in Gruppen á 2-5 Personen. Jede Gruppe erhält Stifte und ein Blatt (alternativ ein Flip Chart) mit einer Tabelle darauf (siehe Grafik/Tabelle unten)
  • In 10-20 Minuten soll jede Gruppe gemeinsam die Tabelle beantworten und ausfüllen (evtl. mit anderen Kategorien) und sich gegenseitig ermutigen das Seminar zu reflektieren.
  • Zum Ende stellt jede Gruppe dem Rest der Teilnehmer kurz vor, was sie notiert haben.

meeting-methoden

Wer für den 7. und 8. Juli noch nichts vor hat – schaut unbedingt mal beim nächsten MICE Club vorbei, lohnt sich!

 

 

6. Überraschen mit Unerwartetem…

 

Nichts ist langweiliger als vorhersehbare Abläufe, die nichts Neues mit sich bringen. Wenn ich jetzt schon weiß, wie der Ablauf und die Inhalte sind, schalte ich ab. Natürlich hilft eine inhaltliche und räumliche Orientierung – die gehört zu den Grundbedürfnissen (wann gibt es wo Essen, wo sind die Toiletten etc.). Dennoch: baue etwas Unerwartetes ein!

 

Das könnten thematische Perspektivenwechsel sein oder ein Raumwechsel für die nächste Einheit. Ich denke an unkonventionelle und pragmatische Lösungen – nicht jeder Vortrag muss frontal und im sitzen geschehen. Warum nicht mit einem dieser BierBike in der Innenstadt radeln, zu Fuß mehrere Stationen in einer Stadt erlaufen oder einfach in Kleingruppen an Stehtischen im Foyer eine Einheit einlegen. Es geht darum bekannte Wege mal bewusst anders zu gestalten und damit die Teilnehmer neu für mein Thema zu öffnen.

 

Super Inspirationen dazu gab es beim MICE Club 2013 // Wie Meetings erfolgreicher gestaltet werden.

 

 

7. Authentisch du selbst sein und für offene Atmosphäre sorgen

 

Eine zentrale Aufgabe des Vortragenden ist es aus meiner Sicht, für eine offene Atmosphäre zu sorgen, in denen sich Teilnehmer öffnen und mitteilen können. Hierzu fällt mir sofort der holländische Moderator Mike van der Vijver ein. Er hat es bei oberhalb erwähntem MICE Club geschafft von Beginn an eine Atmosphäre der Offenheit herzustellen. Rein sprachlich hat der Holländer immer wieder nach den richtigen deutschen Wörtern gesucht und damit seine ‚Schwäche‘ gezeigt.

 

Diese leichte Verletzlichkeit sorgt aber dafür, dass Zuhörer das Gefühl haben es ist OK zu scheitern. Mit diesem Grundgefühl wurde es möglich, dass Leute sich trauen konnten etwas zu sagen oder nachzufragen, wenn man Inhalte nicht verstanden hat – trotz der großen und unbekannten Gruppe. Zu weiteren Themen wie der Körpersprache gibt es viele Bücher und Seminare, das spare ich hier mal aus…

 

 

Fazit: 7 Meeting Design Tipps

 

Natürlich bieten diese Tipps nur eine Hilfestellung – kein Meister ist je vom Himmel gefallen… Doch sollten diese Gedanken helfen, Workshops und Seminare interessant und anders aufzubereiten. Bei allen Ratschlägen hoffe ich vor allem, dass die Botschaften beim Publikum Resonanz erzeugen und im Kopf bleiben. Dann lohnt sich der Aufwand auch – für den Vortragenden wie die Zuhörenden! Als nächstes lies dir noch gleich diese 12 Tipps zum wirkungsvolleren Präsentieren durch!

 

 

PS: Meine Tochter Charlotte April wurde übrigens letzten Samstag, den 26.4. geboren. Wir sind alle wohl auf und der Baby-Crash-Kurs hat sich trotz Langeweile gelohnt! 🙂

 

 

Was ist aus deiner Sicht für die Konzeption guter Workshops oder Seminare wichtig? Freue mich auf Kommentare unterhalb. Wer informiert bleiben will trägt sich in meinen Newsletter ein und like doch gleich mein Facebook Profil für regelmäßige Inspiration rund um die Live-Kommunikation. Super Bücher zu diesem Thema gibt es im Gabal Verlag. Weitere Linktipps:

 

7 Erwartungen: Was sich Besucher von einer Konferenz erhoffen (MICE Club)

Präsentieren: Wie Sie wirklich spannende Vorträge halten (Handelsblatt)

 

Wie schreibe ich einen Regieplan? // Eine Muster-Vorlage gibt es hier!

Wie schreibe ich einen Regieplan? // Muster-Vorlage für die Eventregie

 

 

Immer wieder stehen Veranstaltungsplaner vor der Aufgabe, einen Regieplan zu schreiben. Worauf es dabei ankommt, möchte ich als Regisseur gerne weitergeben. Eine Regieplan Vorlage findet sich als Exel Datei hier.

 

 

Was gehört in den Regieplan rein?

 

In Differenzierung zu einem Auf- und Abbauplan geht es beim Regieplan um eine übersichtliche Zusammenstellung des inhaltlichen Ablaufs einer Veranstaltung.

 

Also: wer was wie lange wo genau macht und was dazu audiovisuell gezeigt wird.

 

Alle beteiligten Gewerke vom Ton über Licht bis zum Video sehen so auf einen Blick, was bei Programmpunkten von ihnen gefordert wird. So kann jedes Gewerk vorab ihren Beitrag und Einsatz planen und punktgenau auf die Cue’s des Show Callers zuliefern. Hier auch schon gleich eine Übersicht, wie solch ein Dokument am Beispiel einer Pressekonferenz aussehen kann:

 

Regieplan Pressekonferenz Vorlage Regieplan erstellen Regieplan schreiben

 

 

Hier noch ein paar Tipps beim formulieren des Regieplan:

 

• Immer den Stand der aktuellen Fassung angeben, sonst kann es zu Konfusionen führen welche Version denn nun die aktuelle ist. Daher das Datum und Uhrzeit der letztgültigen Fassung oben rechts angeben.

Positionsnummern zu Beginn der Zeilen helfen auf den ersten Blick zu erfassen, über welchen Punkt im Ablauf man spricht. Gerade bei Proben, in denen man inhaltlich springt, hilft das ungemein.

• Gut für alle Beteiligten ist es schon im Regieplan festzulegen, von wo die beteiligten Akteure auf die Bühne kommen. Das hilft sowohl dem Lichtkollegen als auch den Kameraleuten sich darauf vorzubereiten.

• Angaben für Licht, Ton und Video halte ich in der Regel kurz, da dies ja in den Proben dann noch genauer definiert wird. Zu genaue Detail-Informationen, die sich gegebenenfalls vor Ort auch als unrealistisch herausstellen, können so umgangen werden. Dennoch sollte es natürlich eine klare Vorstellung geben, wie der Ablauf über die Bühne gehen soll…

• Optisch halte ich es für sinnvoll, Blöcke farblich hervorzuheben. So sieht man durch dicke Linien oder farblich hinterlegte Felder, dass es sich um einen neuen Abschnitt handelt. Dadurch gelingt Orientierung auf den ersten Blick. Gleichzeitig sollte die Schriftgröße 8 pt nicht unterschreiten.

• Die Zeiten in der Excelliste sind dank der Formelfunktion automatisiert und lassen sich im Übertrag so direkt addieren. Vorsicht: sollte natürlich auf die Richtigkeit noch mal überprüft werden.

 

Dann noch ein Tipp zum eigentlichen Show Calling: möglichst immer die gleiche Routine beibehalten. Also sowohl bei den Proben als auch dann in der Show im Format: „Achtung für XY“ und „XY in 3, 2, 1, go“ callen. So bleiben die Cues für alle ausführenden Operator verlässlich und vorhersehbar.

 

 

Fazit: Alles in allem sollte der Regieplan für die technischen Gewerke so kompakt wie möglich gehalten werden. Ideal sind je nach Länge der Veranstaltung eine bis max. vier Seiten. Ein umfassenderes Moderationsbuch kann die genauen Texte abbilden und wird gerne von dem Bildmischer beziehungsweise der Regie mitgelesen. Weitere Details zum Gesamtverlauf inklusive des Auf- und Abbaus gehören in die Gesamtdisposition.

 

Interesse an weiteren Tipps? Dann könnte mein Buch EVENTS WIRKUNGSVOLL INSZENIEREN genau das Richtige sein!

 

 

Was dich noch für die Veranstaltungsplanung interessieren könnte:

Veranstaltungskonzeption // 7 Kernfragen für erfolgreiche Events

Eventregie – worauf kommt es an?

Meine Top 20 Beiträge auf diesem Event Blog

 

Gibt es weitere Fragen zum Regieplan oder der Umsetzung vor Ort? Dann stell einfach unterhalb deine Frage:

 

Produktinszenierung: Wie man kreativ inszeniert // Daimler IAA 2011

Wie gestaltet man eine Produktinszenierung und wie läuft die konkrete Entwicklung einer Show eigentlich ab?     Im Folgenden ein praktisches Beispiel: die Pressekonferenz von Daimler auf der IAA 2011. In nur vier Monaten wurde mit für mich bisher unbekanntem Aufwand und Anspruch ein benchmark in der automotive Eventbranche gesetzt – und sowohl als Show-Producer, als auch […]